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	<title>WIOG Consulting &#187; Arbeitshilfe, Formular</title>
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	<description>Unternehmensberatung. Training. Umsetzung.</description>
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		<title>Leistungs- und Erfolgsziele differenzieren</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 03:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfe, Formular]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wolf´sche Zwiebel hilft bei der Unterscheidung zwischen Leistungs- und Erfolgszielen bzw. Leistungs- und Erfolgskennziffern. Zudem bietet sie eine Unterstützung bei der Differenzierung der Kennziffern für die Unternehmensperformance. Einblicke in die Funktionsweise eines hilfreichen Tools.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/leistungsziele-erfolgsziele-unternehmensberatung/">Leistungs- und Erfolgsziele differenzieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wolf´sche Zwiebel hilft bei der Unterscheidung zwischen Leistungs- und Erfolgszielen bzw. Leistungs- und Erfolgskennziffern. Zudem bietet sie eine Unterstützung bei der Differenzierung der Kennziffern für die Unternehmensperformance. </p>
<p>Mit Hilfe der Wolf´schen Zwiebel werden relevante Erfolgskennziffern ermittelt. Alle hierauf gerichteten Leistungen und Tätigkeiten werden auf ihre Nähe zum anvisierten Ziel analysiert und in eine Reihenfolge gebracht. </p>
<h2>Anwendungsbeispiel für die Wolf´sche Zwiebel</h2>
<p>Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung des Vertriebs formuliert die Leitung das Generieren von Neuverträgen als Zielrichtung. Die Schritte zum Erfolg der Mitarbeiter im typischen Verlauf: </p>
<ol>
<li>Telefonische Kalt-Akquirierung von Firmen</li>
<li>Zusendung von Broschüren und Unterlagen</li>
<li>Erneute Kontaktaufnahme</li>
<li>Angebotsabgabe</li>
<li>Präsentation beim Kunden</li>
<li>Auftrag</li>
</ol>
<p>Von Schritt zu Schritt, wie beim Entfernen von Schalen einer Zwiebel, verkleinert sich naturgemäß die Anzahl der verbleibenden potenziellen Kunden. So bleiben von 1.000 kalt angerufenen Betrieben nur 30 bis 50, bei denen schliesslich ein Auftrag generiert wird. </p>
<p>In diesem Beispiel ist die &#8220;Anzahl der Kalt-Akquirierungs-Telefonate&#8221; als Leistungskennziffer zu betrachten, der Auftragseingang eine Erfolgskennziffer. Die Anzahl der abgegebenen Angebote oder der Präsentationen beim Kunden hingegen werden als erfolgsorientierte Leistungskennziffern bezeichnet.</p>
<h2>Leistungsmessgrößen in Variablen Vergütungssystemen</h2>
<p>Ihre praktische Anwendung erfährt die Wolf´sche Zwiebel bei der Definition strategischer Unternehmensziele, bei der Bestimmung von Input- und Output-Kennziffern im Controlling, aber auch im Rahmen der Gestaltung variabler Vergütungssysteme. Erfahren Sie mehr hierüber in dem Beitrag des <a href="http://wiog.de/io-business-unternehmensberatung-training/kompetenz-center/variable-verguetung/">Kompetenz Centers Variable Vergütung</a>.</p>
<p>Den Beitrag senden wir Ihnen gerne zu. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ea024c7dbdc74138ab768f2fd3e1fc6c" width="1" height="1" alt="">    </p>
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		<title>Arbeitshilfe für Mitarbeiter: Zielvereinbarungen vorbereiten</title>
		<link>http://wiog.de/zielvereinbarungen-training/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfe, Formular]]></category>
		<category><![CDATA[Anreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Qualität der Zielvereinbarungen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist gute Vorbereitung entscheidend. Ein von den Trainern der I.O. BUSINESS erstelltes Formular unterstützt Mitarbeiter hierbei.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/zielvereinbarungen-training/">Arbeitshilfe für Mitarbeiter: Zielvereinbarungen vorbereiten</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zielvereinbarungen zwischen Mitarbeiter und Führungskraft bieten Unterstützung, um Ziele zu erreichen und um Erfolge zu sichern. Entscheidend ist, dass sich der Mitarbeiter gut vorbereitet. </p>
<p>Mitarbeiter sind vorab über den Ablauf der Zielvereinbarungen im Unternehmen zu informieren. Zudem ist ihnen die Bedeutung der Zielgespräche für das Erreichen der Unternehmensziele zu verdeutlichen. </p>
<h2>Information der Mitarbeiter über Ziele und Zielvereinbarungen</h2>
<p>Die Ziele für die Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche werden aus den Unternehmenszielen abgeleitet. Über diese Ziele werden Zielvereinbarungen im Zielgespräch getroffen.</p>
<p>Hiernach sollte sich jeder Mitarbeiter seiner Mitverantwortung bewusst sein. Durch sein Engagement und seine erfolgreiche Zielerreichung leistet er einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg.</p>
<h2>Formular zur Vorbereitung des Mitarbeiters auf das Zielgespräch</h2>
<p>Zur bestmöglichen Vorbereitung des Mitarbeiters auf das Zielgespräch haben die I.O. BUSINESS Trainer ein Formular vorbereitet. Dies ist einfach und leicht verständlich aufgebaut. Die jeweilige Führungskraft trägt darin die Ziele für den Mitarbeiter aus der Top-Down-Perspektive ein. </p>
<p>Der Mitarbeiter soll auf diesem Formular eigene berufliche Ziele ergänzen. Ferner hat er den Zielen Zwischenziele und konkrete Arbeitsschritte zuzuordnen. Daher sollte er das Formular ein bis zwei Wochen vor dem Zielgespräch ausgehändigt bekommen. </p>
<p>Das Formular für Mitarbeiter senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Nutzen Sie auch unsere kostenlosen Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema &#8220;Zielvereinbarung&#8221; wie beispielsweise das Formular zur Vorbereitung der Zielvereinbarungen für Führungskräfte. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c347cf7273644074918189d97b92bbde" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Checkliste Zeitmanagement und Prioritätensetzung: Eisenhower-Prinzip</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfe, Formular]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
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		<description><![CDATA[Prioritätensetzung ist ein zentrales Instrument des Zeitmanagements. Nach dem Eisenhower-Prinzip ist der Fokus auf die wichtigen, zielführenden Aufgaben zu richten. Die Coachs der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung haben Coaching Tipps für die schrittweise Umsetzung des Eisenhower-Prinzips der Prioritätensetzung zusammengefasst.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/zeitmanagement-prioritaetensetzung-unternehmensberatung/">Checkliste Zeitmanagement und Prioritätensetzung: Eisenhower-Prinzip</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitmanagement sorgt für eine bessere Bewältigung der zu bearbeitenden Tätigkeiten in der verfügbaren Zeit. Mit dem Eisenhower-Prinzip werden die Tätigkeiten und Projekte zunächst nach den Kriterien Wichtigkeit und Dringlichkeit bewertet. Priorisiert werden diejenigen Aufgaben, die wichtig sind für das Erreichen der Unternehmensziele und der eigenen beruflichen Ziele. </p>
<p>Leicht drängeln sich immer wieder dringliche Tätigkeiten in den Vordergrund und für Wichtiges bleibt nicht genug Zeit. Um besser zu erkennen, welches die Tätigkeiten sind, die Sie beim Erreichen der beruflichen Ziele weiterbringen, ist ein gewisser Abstand hilfreich. </p>
<h2>Zielorientierte Prioritätensetzung</h2>
<p>Schaffen Sie sich feste Zeiträume für die Priorisierung Ihrer Aufgaben und Projekte. Nutzen Sie diese Phasen, um Ihre Zeit für die Aufgabenbearbeitung zielorientiert einzuteilen.</p>
<p>Es empfiehlt sich, bei der Zeitplanung auch einen Zeitpuffer für dringliche Tätigkeiten zu lassen. Manches lässt sich schnell bearbeiten oder delegieren. Völlig unwichtige Aufgaben können Sie getrost unbearbeitet lassen, auch wenn sie noch so dringlich sind. Erledigen Sie diese nur, wenn Sie die höher priorisierten Aufgaben bereits erfolgreich beendet haben.</p>
<h2>Checkliste für das Zeitmanagement</h2>
<p>Hilfreiche Tipps für die einzelnen Schritte bei der Prioritätensetzung bietet eine Checkliste, die speziell auf das Eisenhower-Prinzip ausgerichtet ist. Sie bietet Platz zur Auflistung der anstehenden Tätigkeiten und Projekte, die anschließend gemäß dem Eisenhower-Prinzip nach Wichtigkeit und Dringlichkeit geordnet werden können. Die Checkliste senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu.<br />
Nutzen Sie auch unsere kostenlosen Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema &#8220;Zeitmanagement und Prioritätensetzung&#8221;.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/7259213054e34bbe931d90759fff358d" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Checkliste Employer Branding: Arbeitgebermarke</title>
		<link>http://wiog.de/employer-branding-strategie-arbeitgebermarke-unternehmensberatung/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und das Employer Branding für das Unternehmen sind strategisch bedeutsame Vorhaben, um personelle Engpässe zu vermeiden. Lesen Sie hier, mit welchen Maßnahmen Sie gezielt ansetzen können.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/employer-branding-strategie-arbeitgebermarke-unternehmensberatung/">Checkliste Employer Branding: Arbeitgebermarke</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Employer Branding ist ein hoch wirksamer Prozess, um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Employer Branding bezeichnet sowohl den Prozess der Entwicklung einer Arbeitgebermarke (Employer Brand) als auch deren kontinuierlichen und einheitlichen Einsatz bei allen Maßnahmen des strategischen Personalmarketings. </p>
<p>Durch Kommunikation der in der Employer Brand verdichteten Kerneigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber werden bei der Rekrutierung gezielt die Wunschkandidaten des Unternehmens angesprochen. </p>
<h2>Employer Branding zur Unterstützung des Retention Management</h2>
<p>In der Innenwirkung stärkt Employer Branding das Retention Management: Den Mitarbeitern, deren Bindung für das Unternehmen erfolgsentscheidend ist, wird durch das in der Arbeitgebermarke enthaltene Leistungsversprechen kontinuierlich vor Augen geführt, warum es sich lohnt genau für diesen Arbeitgeber zu arbeiten.</p>
<p>Je mehr sich dieses an die eigenen Mitarbeiter und an potenzielle Bewerber aus der gesuchten Zielgruppe gerichtete Leistungsversprechen auf die unnachahmbaren Kerneigenschaften des Unternehmens konzentriert, umso stärker wirkt die Arbeitgebermarke.</p>
<h2>Employer Branding gezielt betreiben</h2>
<p>Wenn Sie Schwierigkeiten vorbeugen möchten, das benötigte Personal zu beschaffen, nutzen Sie bitte die von den Experten des <a href="http://wiog.de/io-business-unternehmensberatung-training/kompetenz-center/mitarbeiterbindung/">Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung</a> erstellte Checkliste &#8220;Arbeitgeberattraktivität&#8221;. Diese Arbeitshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/9dc5826abb254a12bcba81a1375186ae" width="1" height="1" alt="">  </p>
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		<title>Checkliste Retention Management: Abfrage des Bedarfs an Bindungsleistungen</title>
		<link>http://wiog.de/mitarbeiterbefragung-retention-management/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 05:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Befragung der Arbeitnehmer zu Maßnahmen des Retention Managements trägt in erheblichem Maße dazu bei, dass sich Arbeitnehmer an den Arbeitgeber binden. Retention Management sorgt dafür, dass der Arbeitgeber auch von Bewerbern als attraktiv wahrgenommen wird – ein Pluspunkt in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels. Erfahren Sie, worauf bei einer Retention Management Befragung zu achten ist. <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/mitarbeiterbefragung-retention-management/">Checkliste Retention Management: Abfrage des Bedarfs an Bindungsleistungen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maßnahmen des Retention Managements zur Bindung der Arbeitnehmer an das Unternehmen wirken nur dann als Anreiz, wenn sie dem Bedarf der Arbeitnehmer entsprechen. </p>
<p>Eine Befragung der Arbeitnehmer zu ihrem Bedarf an solchen Maßnahmen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und zur Einschätzung der vorhandenen Retention Maßnahmen kann hier Abhilfe schaffen. Sie ermöglicht eine bedarfsgerechte und auf Wunsch auch zielgruppenspezifische Planung. Ein schöner Nebeneffekt der Befragung der Arbeitnehmer ist zudem die Steigerung der Arbeitsmotivation – vorausgesetzt dass auf die Befragung auch die Umsetzung der Retention Management Maßnahmen erfolgt.</p>
<h2>Information der Belegschaft</h2>
<p>Damit die Befragung gute Ergebnisse zutage fördert, sollte sie gut vorbereitet sein. Neben der sorgfältigen inhaltlichen Zusammenstellung des Fragebogens gehört hierzu auch die Information der Arbeitnehmer über den Ablauf der Befragung und die darauf folgenden Schritte. Es muss deutlich werden, dass die Befragung der Arbeitnehmer keiner &#8220;Wunschliste&#8221; gleichkommt und der Arbeitgeber lediglich solche Maßnahmen des Retention Managements anbieten kann, die in einem positiven Verhältnis von Kosten zu Nutzen stehen. </p>
<h2>Gute Vorbereitung des Retention Management Projekts</h2>
<p>Zur sorgfältigen Vorbereitung zählt auch die frühzeitige Einbindung des Betriebsrates, der ohnehin bei vielen Retention Maßnahmen mitbestimmungsberechtigt ist (§87 BetrVG). Ferner ist zu überlegen, ob alle Arbeitnehmer in gleicher Weise von den Maßnahmen des Retention Managements profitieren sollen, oder ob diese lediglich für ausgewählte Top-Talente und Arbeitnehmer, die besondere Leistung erbringen etabliert werden sollen. </p>
<p>Weitere Anregungen zur Vorbereitung und Durchführung einer Befragung der Arbeitnehmer zu Maßnahmen des Retention Managements finden Sie in einem Fachbeitrag der Experten des Kompetenz Centers <a href="http://wiog.de/io-business-unternehmensberatung-training/kompetenz-center/mitarbeiterbindung/">Mitarbeiterbindung</a>. Diesen senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Nutzen Sie auch unsere kostenlosen Musterformulare, Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema &#8220;Retention Management&#8221;.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e3e429950a6f458b9c707e7ca43afab5" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Checkliste: Erfolgreich Delegieren</title>
		<link>http://wiog.de/checkliste-erfolgreich-delegieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu den Kernkompetenzen von Führungskräften zählt unter anderem das Delegieren von Projekten und Aufgaben. Trotz der Vielfalt und Menge der zu bewältigenden Aufgaben, fällt es manchen Führungskräften schwer, Aufgaben zu delegieren. Für diese Zielgruppe haben die <a href="http://experten.io-business.de/experte/trainer/">Trainer</a> von I.O. BUSINESS die Checkliste „Erfolgreich Delegieren“ erstellt. Sie enthält Anregungen zum Überwinden der mentalen Hürden beim Delegieren und nützliche praktische Tipps.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-erfolgreich-delegieren/">Checkliste: Erfolgreich Delegieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiches Delegieren ist besonders für Geschäftsführer, Abteilungsleiter und andere Führungskräfte eine entscheidende Kernkompetenz. Manche Führungskräfte tun sich jedoch schwer, Projekte oder Aufgaben an andere zu delegieren. </p>
<p>Besonders hochqualifizierte Führungskräfte, deren beruflicher Erfolg das Ergebnis jahrelanger Praxis und Erfahrung in ihrem Spezialgebiet ist, scheuen mitunter das Risiko, Projekte in die Hand von Mitarbeitern zu geben. </p>
<h2>Mentale Hürde schrittweise überwinden</h2>
<p>Die mentale Hürde solcher Führungskräfte mit sehr gutem Wissen in ihrem Fachgebiet besteht in der Überzeugung, ihre Aufgaben und Projekte selbst am besten meistern zu können. Dennoch sind sie auf die Unterstützung durch ihre Mitarbeiter angewiesen, allein schon wegen der zeitlichen Vorgaben und der Menge der Aufgaben. </p>
<p>Der beste Schritt zum Überwinden einer solchen mentalen Hürde ist es, wenn die betreffende Führungskraft zunächst kleinere Aufgaben an andere delegiert. Konnten diese von einem gut ausgewählten Mitarbeiter erfolgreich bearbeitet werden, wächst das Vertrauen in die Fähigkeiten des Mitarbeiters und es können ihm – bei entsprechender Bereitstellung der notwendigen Information, Arbeitsmittel und Unterstützung – nach und nach immer größere Aufgaben übertragen werden.</p>
<h2>Weitere Schritte zum erfolgreichen Delegieren</h2>
<p>Beim erfolgreichen Delegieren hilft Ihnen eine Checkliste der Berater von I.O. BUSINESS. Sie enthält Tipps zur Einschätzung geeigneter Aufgaben und Personen für das Delegieren, zum Delegationsprozess selbst und zum Feedback nach Abschluss der delegierten Aufgabe. Die Arbeitshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/d0caa9c069e74ad582eae04971630a8b" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Arbeitshilfe: Rückzahlungsklauseln</title>
		<link>http://wiog.de/arbeitshilfe-rueckzahlungsklauseln/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besonders bei mittelständischen Unternehmen kommt es häufig vor, dass gerade die Mitarbeiter, die das Unternehmen speziell gefördert hat, sich bald darauf zur Konkurrenz verabschieden. Rückzahlungsklauseln können dieser ungewollten Fluktuation zumindest zeitweise einen Riegel vorschieben. Die Arbeitshilfe der <a href=" http://experten.io-business.de/experte/berater/" target="_blank">Berater von I.O. BUSINESS</a> beschreibt, worauf es dabei ankommt.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/arbeitshilfe-rueckzahlungsklauseln/">Arbeitshilfe: Rückzahlungsklauseln</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmen, die bereits jetzt den Mangel an Fachkräften zu spüren bekommen, setzen auf gezielte Fortbildungsmaßnahmen für ausgesuchte Mitarbeiter. </p>
<p>Um die Mitarbeiter an das Unternehmen binden und zugleich die getätigten Investitionen zu schützen, werden Rückzahlungsklauseln eingesetzt. </p>
<h2>Rückzahlungsklauseln rechtssicher formulieren</h2>
<p>Rückzahlungsklauseln unterliegen der AGB-Kontrolle. Zur Sicherstellung der Gültigkeit solcher Rückzahlungsklauseln empfiehlt es sich, diese in Bezug auf Inhalt und Formulierung einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. </p>
<p>Für die Gültigkeit von Rückzahlungsklauseln kommt es darauf an, dass neben dem Unternehmen vor allem der Mitarbeiter von der Fortbildung profitiert. Von Bedeutung ist zudem, dass die festgeschriebene Bindungsfrist in einem angemessenen Verhältnis zur Dauer, beziehungsweise zu den Kosten der Fortbildung steht.</p>
<p>Die Rückzahlungsklauseln greifen nur, wenn der Mitarbeiter selbst kündigt oder ihm aus Gründen gekündigt wird, die er selbst zu vertreten hat. </p>
<p>Einzelheiten und Tipps zu Inhalt und Formulierung von Rückzahlungsklauseln enthält die von den Beratern von I.O. BUSINESS erstellte Arbeitshilfe &#8220;Rückzahlungsklauseln&#8221;. Die Arbeitshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/41d8bb109390432e98f4205b26d8753a" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Checkliste: Entgeltsystem und Entgeltfindung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zielvereinbarung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entgeltfindung kann Entgeltgerechtigkeit im Vordergrund stehen, die Unterstützung der Unternehmensziele oder die Schaffung von Anreizen zur dauerhaften Bindung leistungsstarker Mitarbeiter an das Unternehmen. Wichtig ist es daher, beim Thema Entgeltfindung alle erforderlichen Aspekte zu berücksichtigen und passende Entgeltkomponenten auszuwählen. Die Checkliste Entgeltfindung bietet hierzu Unterstützung. <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-entgeltsystem-entgeltfindung/">Checkliste: Entgeltsystem und Entgeltfindung</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entgeltfindung kann Entgeltgerechtigkeit im Vordergrund stehen, die Unterstützung der Unternehmensziele oder die Schaffung von Anreizen zur dauerhaften Bindung leistungsstarker Mitarbeiter an das Unternehmen. Wichtig ist es daher, beim Thema Entgeltfindung alle erforderlichen Aspekte zu berücksichtigen und passende Entgeltkomponenten auszuwählen. Die Checkliste Entgeltfindung bietet hierzu Unterstützung.</p>
<p>Wenn aufgrund veränderter Rahmenbedingungen im Unternehmen &#8211; zum Beispiel nach Fusionen &#8211; unterschiedliche Entgeltstrukturen und Entgelthöhen für vergleichbare Aufgaben existieren, besteht akuter Handlungsbedarf zur schrittweisen Anpassung des Entgeltsystems. Gleiches gilt auch dann, wenn sich Unterschiede im Verlauf der Zeit aufgrund sich wandelnder Gestaltung der Arbeitsverträge herausgebildet haben. </p>
<p>Veränderungen im Entgeltbereich können selten ohne Widerstände umgesetzt werden. Daher kommt es darauf an, bei der Entgeltfindung möglichst transparente Kriterien anzuwenden und Anpassungen rechtlich abgesichert und begleitet von offener Kommunikation im Unternehmen vorzunehmen.</p>
<h2>Entgeltfindung mit Kraft und Gefühl</h2>
<p>Bei der Entgeltfindung gibt es viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um zu einer fairen und akzeptierten Lösung zu kommen. Dazu gehören die aufgaben- und funktionsbezogenen Faktoren der betreffenden Position im Unternehmen. </p>
<p>Weiterhin ist die Qualifikation, Leistung beziehungsweise der Erfolg des einzelnen Arbeitnehmers von Bedeutung. Auch der Erfolg eines Teams, einer Abteilung oder des ganzen Unternehmens kann Berücksichtigung finden. Von Bedeutung sind bei der Entgeltfindung jedoch auch gesetzliche, tarifliche, regionale und betriebliche Rahmenbedingungen.</p>
<p>Die von den <a href="http://wiog.de/io-business-unternehmensberatung-training/">Beratern von I.O. BUSINESS</a> erstellte Checkliste &#8220;Entgeltfindung&#8221; bietet Hilfestellung bei diesem schwierigen Thema. Sie nennt die Faktoren, die bei der Entgeltfindung zu berücksichtigen sind und zeigt die unterschiedlichen Entgeltkomponenten mit den Zielen auf, die durch diese unterstützt werden. Außerdem werden die Schritte für geplante Veränderungen in der Zusammensetzung der Entgeltkomponenten aufgeführt. </p>
<p>Diese Arbeitshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Nutzen Sie unsere kostenlosen Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema &#8220;Entgelt, Gehalt und Vergütung&#8221;. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/bc77bcd6c1ca479caa9e9cdc9fd6bf4a" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Arbeitshilfe: Meetings protokollieren</title>
		<link>http://wiog.de/arbeitshilfe-meetings-protokollieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den meisten Unternehmen sind Meetings trotz zunehmender Kommunikation via Email, Internet oder Intranet immer noch wichtiger Bestandteil des Informationsaustausches. Es geht in den einzelnen Tagesordnungspunkten um Mitteilungen über neue Entwicklungen, vor allem aber über laufende Aufgaben und Projekte, Zwischenberichte, Lösungsansätze, Alternativenbewertung und Ergebniscontrolling.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/arbeitshilfe-meetings-protokollieren/">Arbeitshilfe: Meetings protokollieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den meisten Unternehmen sind Meetings trotz zunehmender Kommunikation via Email, Internet oder Intranet immer noch wichtiger Bestandteil des Informationsaustausches. Es geht in den einzelnen Tagesordnungspunkten um Mitteilungen über neue Entwicklungen, vor allem aber über laufende Aufgaben und Projekte, Zwischenberichte, Lösungsansätze, Alternativenbewertung und Ergebniscontrolling. </p>
<p>All diese wichtigen Tagesordnungspunkte werden üblicherweise in Form eines Protokolls dokumentiert. Häufig wird als Protokollform das Ergebnisprotokoll dem Verlaufsprotokoll vorgezogen. </p>
<h2>Meeting-Ergebnisse festhalten</h2>
<p>Beim Ergebnisprotokoll kommt es nicht nur darauf an, die bisherigen Schritte festzuhalten. Wichtig ist es besonders die Ergebnisse bezüglich der künftig geplanten Schritte zu protokollieren und wer dafür verantwortlich zeichnet. Dann kann ein solches Protokoll zur Wegbeschreibung hin zum gemeinsamen Ziel dienen und verdient es nicht, nur in der Schublade abgelegt zu werden.</p>
<p>Ein Formular als Arbeitshilfe zum Protokollieren einer Besprechung in Form eines Ergebnisprotokolls senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://wiog.de/fachbuecher/">Buchtipp:</a></strong> Meetings effizient und effektiv gestalten &#8211; Einfache Methoden, Techniken und Checklisten für ergebnisreiche Besprechungen mit Spaß am Erfolg. Hamburg: Dashöfer Verlag.<br />
&raquo; Beim Verlag bestellen: <a href="http://www.dashoefer.de/Produktdetails/Meetings-effizient-und-effektiv-gestalten/" rel="nofollow"  target="_blank">Meetings effizient und effektiv gestalten</a></p></blockquote>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c1751e8812254f5fa16099289e94c648" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Checkliste: Prioritätensetzung nach dem Pareto-Prinzip</title>
		<link>http://wiog.de/checkliste-prioritaetensetzung-pareto-prinzip/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitmanagement gibt es verschiedene Methoden, um Prioritäten zu setzen. Dazu zählt das nach seinem Entdecker, dem italienischen Soziologen und Ökonom Pareto benannte Pareto-Prinzip. Demnach ist es möglich, in 20 Prozent der verfügbaren Zeit 80 Prozent des relevanten Ergebnisses zu erzielen, sofern die dafür notwendigen Tätigkeiten richtig sortiert und bearbeitet werden.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-prioritaetensetzung-pareto-prinzip/">Checkliste: Prioritätensetzung nach dem Pareto-Prinzip</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitmanagement gibt es verschiedene Methoden, um Prioritäten zu setzen. Dazu zählt neben dem Eisenhower-Prinzip und der ABC-Analyse auch das nach seinem Entdecker, dem italienischen Soziologen und Ökonom Pareto benannte Pareto-Prinzip. </p>
<p>Demnach ist es möglich, in 20 Prozent der verfügbaren Zeit 80 Prozent der relevanten Ergebnisse zu erzielen, sofern die dafür notwendigen Tätigkeiten richtig sortiert und bearbeitet werden. </p>
<p>Die <a href="http://wiog.de/io-business-unternehmensberatung-training/">I.O. BUSINESS Coaches</a> haben eine Checkliste erstellt, die Unterstützung bietet bei der Beurteilung des Verhältnisses von Aufwand und abzuschätzender Bedeutung der Tätigkeiten in Bezug auf die beruflichen Ergebnisse. Je nach Wichtigkeit für das Erreichen des Ergebnisses werden die Tätigkeiten sortiert und in entsprechender Reihenfolge bearbeitet. Prioritätensetzung nach dem Pareto-Prinzip &#8211; ganz einfach!</p>
<p>Die Arbeitshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/189779f9598540638b0ae55f700b3cd1" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>Checkliste: Voraussetzungen für leistungsgerechte Bezahlung</title>
		<link>http://wiog.de/checkliste-voraussetzungen-fur-leistungsgerechte-bezahlung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Einführung von leistungsgerechter Bezahlung können viele Gründe sprechen: Anreiz zur Unterstützung der Performance-Ziele und Strategien des Unternehmens bzw. der Organisation, Beteiligung der Belegschaft an durch sie erzielten Erfolgen und Ergebnissen oder ganz einfach die Pflicht zur Umsetzung tarifvertraglicher Regelungen wie beispielsweise ERA, TVöD oder TV-L.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-voraussetzungen-fur-leistungsgerechte-bezahlung/">Checkliste: Voraussetzungen für leistungsgerechte Bezahlung</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Einführung von leistungsgerechter Bezahlung können viele Gründe sprechen: Anreiz zur Unterstützung der Performance-Ziele und Strategien des Unternehmens bzw. der Organisation, Beteiligung der Belegschaft an durch sie erzielten Erfolgen und Ergebnissen oder ganz einfach die Pflicht zur Umsetzung tarifvertraglicher Regelungen wie beispielsweise ERA, TVöD oder TV-L.</p>
<p>Im Hinblick auf das für Mitarbeiter, ihre Existenz und die ihrer Familien höchst bedeutsame Thema ist von einer Vorgehensweise im Trial &#038; Error Verfahren dringend abzuraten – sowohl bei der Einführung als auch bei der Umsetzung leistungsgerechter Entgeltsysteme. Schon in der ersten Durchführungsperiode muss das leistungsgerechte Entlohnungssystem fair sein, in sich schlüssig, logisch und nachvollziehbar. </p>
<p>Eine I.O. BUSINESS Checkliste unterstützt Sie dabei, wichtige Aspekte im Vorfeld abzuklopfen und gegebenenfalls zunächst die Voraussetzungen für das Funktionieren von leistungsgerechten Entgeltsystemen zu schaffen. Wir senden Ihnen diese Arbeitshilfe gerne kostenfrei zu.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/739a1e386f0e4f8c9ef0e77e9da45c12" width="1" height="1" alt=""> </p>
<blockquote><p><strong>Buchtipp:</strong><br />
Wolf, Gunther: Variable Vergütung &#8211; Genial einfach Unternehmen steuern, Führungskräfte entlasten und Mitarbeiter motivieren. Hamburg: Dashöfer Verlag [<a href="http://www.dashoefer.de/Produktdetails/Variable-Verg%C3%BCtung/" rel="nofollow"  target="_blank">Bestellen</a>]</p></blockquote>
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		<title>Checkliste: Auswahl von Interim Managern</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anlässe, Interim Manager einzusetzen, sind ebenso breit gestreut wie die Gestaltung des Interimsmanagements und die zur Verfügung stehenden Manager auf Zeit selbst. Zumeist sind es personelle Ausfälle sowie einmalig zu bewältigende operative oder strategische Projekte, die zu der Beauftragung eines Interim Managers führen. Diese Checkliste unterstützt Sie dabei, sämtliche Aspekte bei der Auswahl von Interim Managern bzw. Managern auf Zeit zu beachten.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-auswahl-von-interim-managern/">Checkliste: Auswahl von Interim Managern</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anlässe, Interim Manager einzusetzen, sind ebenso breit gestreut wie die Gestaltung des Interimsmanagements und die zur Verfügung stehenden Manager auf Zeit selbst. Zumeist sind es personelle Ausfälle sowie einmalig zu bewältigende operative oder strategische Projekte, die zu der Beauftragung eines Interim Managers führen.</p>
<p>Eine I.O. BUSINESS Checkliste unterstützt Sie dabei, sämtliche Aspekte bei der Auswahl von Interim Managern bzw. Managern auf Zeit zu beachten. Diese Arbeitshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Checkliste: Auswahl von Beratern</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Unternehmen legt man immer häufiger Wert auf Unternehmensberatungen, Berater und Experten, die exakt über die benötigte Expertise und ein klares Profil verfügen. Doch häufig fehlen eigene Erfahrungen zur Beurteilung der zur Auswahl stehenden Spezialisten der Unternehmensberatungen.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-auswahl-von-beratern/">Checkliste: Auswahl von Beratern</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Unternehmen legt man immer häufiger Wert auf Unternehmensberatungen, Berater und Experten, die exakt über die benötigte Expertise und ein klares Profil verfügen. Doch häufig fehlen eigene Erfahrungen zur Beurteilung der zur Auswahl stehenden Spezialisten der Unternehmensberatungen.</p>
<p>Eine I.O. BUSINESS Checkliste unterstützt Sie dabei, das passende Beratungsunternehmen nach allgemeinen und unternehmensspezifisch zu definierenden Kriterien auszuwählen. Diese Entscheidungshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Bitte nehmen Sie <a href="http://wiog.de/kontakt/">Kontakt</a> zu uns auf.</p>
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		<title>Checkliste: Auswahl von Trainern</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmen führen wieder vermehrt firmeninterne Trainings und Seminare durch. Personalentwickler nutzen die Gelegenheit, um alte Trainer- und Trainings-Zöpfe abzuschneiden und um dem Unternehmen frisches Know-how und Do-how zuzuführen.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/checkliste-auswahl-von-trainern/">Checkliste: Auswahl von Trainern</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen führen wieder vermehrt firmeninterne Trainings und Seminare durch. Personalentwickler nutzen die Gelegenheit, um alte Trainer- und Trainings-Zöpfe abzuschneiden und um dem Unternehmen frisches Know-how und Do-how zuzuführen.</p>
<p>Eine I.O. BUSINESS Checkliste unterstützt Sie bei der Auswahl des optimalen Trainers für die jeweiligen Inhalte und Ziele. Diese Entscheidungshilfe senden wir Ihnen gerne kostenfrei zu.</p>
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		<title>500 kostenlose Downloads</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WIOG Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blicken Sie in die Schatzkiste der WIOG-Experten. Nutzen Sie die Checklisten, Arbeitshilfen, Muster und Beispiele der WIOG für Ihre anstehenden Projekte.  <p>&#8594; <a href="http://wiog.de/100-kostenlose-downloads/">500 kostenlose Downloads</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blicken Sie in die Schatzkiste der WIOG-Experten. Nutzen Sie die Checklisten, Arbeitshilfen, Muster und Beispiele der WIOG für Ihre anstehenden Projekte.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/a9d48dd8e41743a7ae3e9948e2ac0554" width="1" height="1" alt=""> </p>
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